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aconium Newsletter

Digitale Infrastrukturen, Daten und Künstliche Intelligenz: Strategien für eine nachhaltige Umsetzung

 
 
Liebe Leser:innen,

die vergangenen Monate haben gezeigt, wie dynamisch sich Rahmenbedingungen verändern und wie stark digitale Infrastruktur, Datenpolitik und Regulierung inzwischen in Energie, Verwaltung und Wirtschaft hineinwirken. Entscheidend ist dabei weniger die einzelne Anwendung als die Umsetzung: Technik, Organisation, Finanzierung und Akzeptanz müssen zusammenpassen.

In dieser Ausgabe zeigen wir, wie Umsetzungslogik konkret wird. Rechenzentren sind das Fundament der digitalen Gesellschaft und zugleich eine Herausforderung für Energieversorgung, Raumplanung und Standortsteuerung. Deshalb erarbeitet das Land Hessen eine landesweite Rechenzentrumsstrategie, um den steigenden Bedarf steuerbar und nachhaltig zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen Energieversorgung und Abwärmenutzung, Standort und Raumplanung sowie der Aufbau eines leistungsfähigen digitalen Ökosystems. Facharbeitsgruppen und ein begleitender Aufruf zur Einreichung von Fachbeiträgen binden Verwaltung, Wirtschaft und Infrastruktur ein.

Auch die weiteren Beiträge folgen diesem Muster: Datenbasierte Zusammenarbeit stärkt Kommunen, wenn Kompetenzaufbau und praxistaugliche Werkzeuge zusammenkommen. Digitale Marktplätze helfen, wenn Lösungen bedarfsorientiert auffindbar sind. Und Künstliche Intelligenz im Handwerk überzeugt, wenn sie unter Realbedingungen Regelwerkssicherheit und Entscheidungsklarheit schafft.

Viel Freude beim Lesen!


Herzliche Grüße, Ihr
Tim Brauckmüller, Geschäftsführer aconium GmbH
Top Story

Regionale Rechenzentrumsstrategie für Hessen: Grundlagen für eine nachhaltige digitale Infrastruktur

Wie können Rechenzentren zukunftsfähig, energieeffizient und raumverträglich gestaltet werden? Im Auftrag des Landes Hessen wird derzeit eine landesweite Rechenzentrumsstrategie erarbeitet, die den wachsenden Bedarf an digitaler Infrastruktur mit energie-, raumordnungs- und wirtschaftspolitischen Zielen in Einklang bringt. Im Fokus stehen Energieversorgung und Abwärmenutzung, Standortsteuerung sowie der Aufbau eines starken digitalen Ökosystems. aconium führt die relevanten Perspektiven zusammen, von Energie und Raum über kommunale Planung bis zu Wertschöpfungsfragen, und überführt sie in Leitlinien, die Entscheidungen nachvollziehbar und umsetzbar machen. So entstehen belastbare Grundlagen für eine nachhaltige und resiliente Entwicklung Hessens als Rechenzentrumsstandort.

aconium Neuigkeiten

KI trifft Glasfaser: Wie intelligent wird der Infrastrukturausbau?

Der Glasfaserausbau braucht mehr als Tempo: Gefragt sind resiliente, souveräne und zukunftsfähige Infrastrukturen. Beim KI-Forum 2026 auf den BREKO fiberdays (25.–26. März) zeigt aconium, wie Künstliche Intelligenz Planung und Bau beschleunigt, Qualitätssicherung automatisiert und datenbasierte Netzsteuerung ermöglicht. Im Fokus stehen konkrete Use Cases, regulatorische Rahmenbedingungen sowie Fragen von Datenqualität, Governance und IT-Sicherheit.

Mobilfunkpakt wird ausgeweitet: Ausbau in sensiblen Regionen beschleunigen

Kein Empfang im Pfälzerwald, Hunsrück oder Westerwald? Rheinland-Pfalz geht systematisch gegen „weiße Flecken“ vor. Neben Stromanschlüssen und Standortfragen setzt das Land auf enge Kooperation mit Netzbetreibern, Energieversorgern und Naturschutzbehörden. Datengestützte Mobilfunkmessungen und das Pilotprojekt im Pfälzerwald zeigen: Dialog, transparente Planung und klare Prozesse beschleunigen den Ausbau – und bringen Versorgung und Naturschutz in Einklang.

Mit Daten für alle die Zukunft gestalten: Gemeinsames Handeln und Lernen als Grundlage kommunaler Stärke in Europa.

Wie können Daten Kommunen stärken und europäische Zusammenarbeit konkret vor Ort wirken lassen? Mit dem Abschluss des Interreg-Nordsee-Projekts „Data for All“ zieht eine dreijährige Initiative Bilanz, die zeigt, wie Daten verantwortungsvoll, praxisnah und wirkungsvoll für den öffentlichen Nutzen eingesetzt werden können. Von konkreten Pilotprojekten über Schulungen bis hin zu gemeinsamen Standards ist eine belastbare Grundlage für datenbasierte Entscheidungen entstanden – und ein starkes Netzwerk, das weit über das Projektende hinaus trägt. aconium war als Projektpartner beteiligt und hat dazu beigetragen, praxistaugliche Arbeitsmittel zu entwickeln, damit Kommunen Daten nicht nur nutzen, sondern dauerhaft in Prozesse und Entscheidungen integrieren können.

KI trifft physische Systeme – Robotik als gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe

Physical AI – die Verbindung von KI mit Robotik und anderen physischen Systemen – hält zunehmend Einzug in unseren Alltag. Autonome Fahrzeuge, Assistenzroboter oder intelligente Produktionslösungen verändern Arbeit, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Arbeitsgruppe „Physical AI“ der Initiative D21 bringt Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um Chancen, Risiken und notwendige Rahmenbedingungen zu diskutieren und Orientierung für einen verantwortungsvollen Einsatz dieser Technologien in Deutschland zu geben.

Der Marktplatz DEUTSCHLAND.DIGITAL kommt nach Sachsen

Ab sofort ist der bundesweite Marktplatz DEUTSCHLAND.DIGITAL Teil des Portals Smarte Regionen Sachsen. Er bringt Bedarfe der öffentlichen Verwaltung mit passenden digitalen Lösungen zusammen und unterstützt Kommunen bei der schnellen Umsetzung digitaler Vorhaben. Mit der Integration wird das sächsische Portal um eine operative Ebene erweitert – für mehr Transparenz, konkrete Lösungsangebote und eine stärkere digitale Daseinsvorsorge in Sachsen.

BauNXT: Intelligente Unterstützung für Dachdecker direkt auf der Baustelle

Mit BauNXT entsteht ein KI-gestützter Assistent, der Dachhandwerkerinnen und Dachhandwerker direkt auf der Baustelle unterstützt. Das Projekt, gefördert vom Land Baden-Württemberg, analysiert typische Schadensbilder per Foto und liefert in Sekunden fachregelkonforme, praxistaugliche Lösungsvorschläge. Entwickelt von der Kreishandwerkerschaft Ravensburg gemeinsam mit aconium GmbH und embraceable Technology, wird BauNXT bereits im realen Baustellenalltag getestet, mit dem Ziel, komplexe Regelwerke verständlich, nachvollziehbar und jederzeit verfügbar zu machen. aconium bringt die fachliche Strukturierung und die Übersetzung in praxistaugliche Abläufe ein, damit die Anwendung unter Baustellenbedingungen überzeugt.

Kernkompetenzen für digitale ländliche Räume

Digitale Transformation im ländlichen Raum erfordert mehr als Infrastruktur. Entscheidend sind Kernkompetenzen, die Kommunen befähigen, Technologien sicher und strategisch einzusetzen. Ein neuer Beitrag der aconium Akademie beleuchtet diese: von geodatenbasierter Planung und rechtssicheren Prozessen bis zu Daten und Informationssicherheit und zur Handlungsfähigkeit bei Abhängigkeiten von Gigabitnetzen.

Im Mittelpunkt stehen drei Leitfragen: Welche Fähigkeiten sichern digitale Souveränität, welche Daten und Werkzeuge sind entscheidend und wie wird Weiterbildung so gestaltet, dass sie in der Praxis Wirkung entfaltet. Nur so entstehen leistungsfähige, nachvollziehbare und serviceorientierte Regionen. Die aconium Akademie bietet praxisnahe Formate für ländliche Strukturen. Die Angebote setzen an konkreten Aufgaben aus dem Verwaltungsalltag an und übersetzen Anforderungen in umsetzbare Routinen. An realen Fällen und klaren Schritten wird Wissen so vermittelt, dass es sofort anwendbar ist, für stabilere Prozesse und bessere Zusammenarbeit. Damit wird Digitalkompetenz nicht als Zusatz verstanden, sondern als Voraussetzung für Steuerungsfähigkeit in Kommune und Region.

Neues aus den Digitalagenturen

Wettbewerb sucht innovative Ideen für die Verwaltung in Sachsen-Anhalt

Das Land Sachsen-Anhalt sucht innovative Digitalisierungsideen für eine moderne und leistungsfähige Verwaltung. Im Fokus stehen Cloud und Datennutzung, Automatisierung und KI sowie Informations- und Wissensmanagement. Teilnehmen können u. a. Einzelpersonen, Hochschulen, Start-ups und Unternehmen.

Digitale Welten und Ideen

Digitaler Genehmigungsprozess etabliert sich im Saarland: Mehr Tempo für den Glasfaserausbau

Der digitale Genehmigungsprozess für den Glasfaserausbau gewinnt im Saarland spürbar an Fahrt: Bereits mehr als 50 Prozent der Städte und Gemeinden nutzen das Breitband-Portal für Anträge und Genehmigungen. Als eines der ersten Bundesländer hat das Saarland die Plattform eingeführt und damit Verfahren vereinfacht, beschleunigt und medienbruchfrei gestaltet. Mit finanzieller Unterstützung des Landes, technischer Begleitung durch eGo-Saar und klaren Ausbauzielen setzt sich das digitale Verfahren zunehmend als Standard durch - ein Beispiel dafür, wie Standardisierung und digitale Prozesse den Infrastrukturausbau beschleunigen können.

Digitale Dienste ersetzen Amtsgänge: Münchens Onlineportal auf Erfolgskurs

Immer mehr Münchner:innen erledigen ihre Behördengänge digital: Rund 70.000 Formularaufrufe pro Monat und mehr als drei Millionen online eingereichte Anträge seit 2020 belegen den Erfolg des städtischen Onlineportals. Mit inzwischen über 300 digitalen Formularen, neuen Funktionen wie der Online-Statusverfolgung und der Einbindung von Geodaten entwickelt die Landeshauptstadt ihre Verwaltung konsequent weiter. Das Ergebnis: mehr Transparenz, weniger Aufwand für Bürger:innen und Verwaltung – und ein weiterer Schritt hin zu einer modernen, serviceorientierten Stadtverwaltung.

Europanews

Brüsseler Bemerkungen
von Alfons Schöps,
Leiter des aconium Verbindungsbüros Brüssel


Am 1. Januar 2026 hat die Republik Zypern zum zweiten Mal in der Geschichte ihrer EU-Mitgliedschaft die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Mit einem Festakt in der zyprischen Hauptstadt Nikosia am 7. Januar begann offiziell die sechsmonatige Führung der Europäischen Union durch den Inselstaat. Die Republik Irland wird dann am 1. Juli den Staffelstab für das zweite Halbjahr übernehmen.

Zypern sieht sich großen Herausforderungen gegenüber, denn im Prinzip befindet sich die EU mitten im Prozess der Neuordnung globaler Bündnisse, allen voran die in Brüssel beheimatete NATO, und niemand weiß im Moment so richtig, wo das Ganze enden wird.

Die wirtschaftlichen Beziehungen Europas sehen sich ebenfalls mit Veränderungen konfrontiert. Traditionelle Märkte brechen weg, das Betreiben von Handel wird beispielsweise durch immense Zölle belastet, und die europäische Wirtschaft muss immer strategischer denken.

Im Vordergrund steht dabei der globale Wettbewerb um die „Seltenen Erden“, denn diese sind für die Technologieindustrie und somit auch für alle Belange der Digitalisierung von entscheidender Bedeutung.

Nach 25 (!) Jahren Verhandlung hat sich die Europäische Kommission am 9. Januar mit den Staaten Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay auf das Mercosur-Handelsabkommen geeinigt, auf dessen Grundlage in den nächsten zehn Jahren rund 91 Prozent der Zölle auf EU-Exporte wegfallen werden. Durch dieses Handelsabkommen wird dann auch der Zugriff auf die erwähnten „Seltenen Erden“ leichter, die es in Südamerika in bestimmten Vorkommen gibt, und von denen die EU abhängig ist.

Mit einer speziellen Mehrheit von 334 Ja-Stimmen hat das Europäische Parlament am 21. Januar jedoch den Europäischen Gerichtshof angerufen, um prüfen zu lassen, ob das EU-Mercosur-Abkommen tatsächlich mit den bestehenden EU-Verträgen vereinbar ist. Trotzdem soll das Abkommen nun provisorisch in Kraft treten, sobald die ersten Mercosur-Staaten es ratifizieren.

Ohne Probleme hingegen schloss die EU am 27. Januar ein Handelsabkommen mit Indien ab. Vor dem Hintergrund der erwähnten globalen Neuordnung bildet dieses Abkommen den regelbasierten Rahmen für eine Freihandelszone für immerhin zwei Milliarden Menschen.

Streng genommen schließen sich politisch somit auch die zwei größten Demokratien der Welt zusammen, ein durchaus positives Zeichen.

Am 20. Januar stellte die Kommission den Entwurf eines „Gesetzes über digitale Netze“, den „Digital Networks Act (DNA)“ vor, der nun im Rahmen des Trilogs beraten wird. Wenn alles klappt, soll diese Verordnung bis spätestens Juni 2026 Rechtskraft erlangen.

Der Platz hier reicht nicht aus, um alle Aspekte dieses 297 Seiten umfassenden Papiers zu würdigen. Zusammenfassend gesagt bildet der DNA einen Beitrag zur Entbürokratisierung, denn er führt vier bereits bestehende Rechtsakte zu einer unmittelbar anwendbaren Verordnung zusammen, indem er den Europäischen Kodex für die elektronische Kommunikation (EECC), die GEREK-Verordnung, das Programm für die Funkfrequenzpolitik und die Kernteile der Verordnung über das offene Internet ersetzt.

Damit schafft der DNA einen vereinfachten Rechtsrahmen, der Investitionen in eine widerstandsfähige und fortschrittliche digitale Infrastruktur fördert. Diese Investitionen bilden die Grundvoraussetzung für die Einführung beispielsweise von Künstlicher Intelligenz (KI), Cloudlösungen und weiteren innovativen Technologien der Zukunft.

Eine besondere Herausforderung für die zyprische EU-Ratspräsidentschaft stellt der Verhandlungszeitplan für den „Digitalen Omnibus“ dar, der bereits im November 2025 vorgestellt wurde.

Eigentlich soll es mit Hilfe dieses Gesetzeswerks ja zur Vereinfachung bestehender Regeln im Bereich der Digitalisierung kommen, aber die vielen bereits bestehenden Regulierungen sind teilweise derart widersprüchlich oder greifen ineinander über, dass es insbesondere im Bereich der KI zu einer erneuten und noch engeren Beratung mit allen Stakeholdern kommen muss. Wahrscheinlich wird man mit abschließenden Ergebnissen nunmehr erst Ende 2027 rechnen können.

Als besonders elektrisierend stellen sich derzeit die Konsultationen über den „Cybersecurity Act“ heraus. Da es hierbei nicht nur um technische Komponenten, sondern auch verteidigungspolitische und geostrategische Fragen geht, öffnet dieses Gesetzesvorhaben deutlich mehr Mitsprachemöglichkeiten.

Von höchster Dringlichkeit bleibt das Thema der „Digitalen Souveränität“ in Verbindung mit der Wettbewerbsfähigkeit der EU. Hier gibt es enormen Gesprächsbedarf, denn es geht um Verträge, Lizenzen und viel Geld.

Nachdem der König der Belgier, Philippe, höchstselbst in seiner Ansprache beim traditionellen Neujahrsempfang in ungewöhnlich scharfer Form den Umstand gerügt hat, dass die Région Bruxelles-Capitale noch immer keine neue Regierung hatte, gibt es jetzt Bewegung in der Sache.

Nach mehr als 600 Tagen seit den Wahlen im Juni 2024 ohne Regionalregierung einigten sich die Verhandlungsführer am 12. Februar endlich auf einen Kompromiss, sogar von Einigung ist die Rede.

Insgesamt sieben Parteien saßen am Verhandlungstisch zusammen: die französischsprachigen Parteien „Parti Socialiste (PS)“ und „Les Engagés“, die niederländischsprachigen Parteien „Groen“, „Vooruit“, die „Christlich-Demokratische-Partei“, die „Flämische Partei“ und „Anders“.

Das war jetzt auch höchste Eisenbahn, denn am 1. April wären zwei Kreditlinien Brüssels ausgelaufen, und dann hätte der belgischen Hauptstadt das gedroht, was die Amerikaner zu genüge kennen: Ein governmental shutdown!

Wollen wir mal hoffen, dass diese neue Regierung hält und der berühmte belgische Pragmatismus dieses Bündnis aus sieben Parteien im Interesse Brüssels handeln lässt.
Bundesförderprogramm Breitband:
Der Projektträger informiert

1,8 Milliarden Euro für neue Projekte der Gigabitförderung 2.0

Mit dem jüngsten Förderaufruf der Gigabitförderung 2.0 setzt der Bund ein starkes Signal für die digitale Zukunft Deutschlands. In Berlin übergab Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger Förderurkunden an Kommunen aus ganz Deutschland – stellvertretend für 536 bewilligte Glasfaserprojekte. Ziel ist es, leistungsfähige Netze dort zu schaffen, wo der Ausbau privatwirtschaftlich nicht möglich ist, und so gleichwertige Lebensverhältnisse sowie Wachstum in Stadt und Land nachhaltig zu stärken.

aconium Veranstaltungsvorschau

Unser Seminar- und Workshop-Programm wurde in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung überarbeitet und bietet Antragstellern und Zuwendungsempfängern der Bundesförderung Gigabit alle relevanten Informationen rund um den geförderten Breitbandausbau.

Das neue Konzept orientiert sich an den Projektphasen und ist verstärkt für am Förderprojekt beteiligte Beratungs- und Telekommunikationsunternehmen zugänglich gemacht worden. Hier finden Sie eine Auswahl der nächsten Workshops.

Spatenstiche und Inbetriebnahmen im Bundesförderprogramm Gigabit

Gigabitfähige Netzwerke sind an immer mehr Orten in Deutschland verfügbar – das wissen wir, weil wir den von der Bundesregierung geförderten Ausbau genaustens im Auge behalten. Hier finden Sie aktuelle Aktivitäten übersichtlich zusammengestellt.

Lesetipp!

Rechenzentren als Fundament des digitalen Hessens

Rechenzentren sind das Rückgrat einer modernen, wettbewerbsfähigen Wirtschaft. Sie ermöglichen digitale Innovationen, sichern Wachstum und prägen unseren Alltag. Hessen hat sich mit rund 1.000 Megawatt Anschlussleistung für Informationstechnik, dem weltweit führenden Internetknoten DE-CIX und starken Investitionen globaler Technologieunternehmen zu einem der bedeutendsten Rechenzentrumsstandorte Kontinentaleuropas entwickelt, getragen von einem wachsenden Verbund aus Betreibern, Zulieferern, Energiewirtschaft, Forschung und Verwaltung. Damit wird Rechenzentrumsentwicklung zur Standortpolitik, die Energie, Raum und digitale Souveränität zusammendenken muss.

Der Leitfaden zeigt, wie diese Position nachhaltig ausgebaut werden kann. Er beleuchtet die komplexen Herausforderungen für Kommunen – von Flächenverfügbarkeit über Energieversorgung bis zu Nachhaltigkeitsfragen – und bündelt praxisnahes Wissen aus Best Practices und Gesprächen mit relevanten Akteuren. Im Ergebnis entsteht ein Arbeitsinstrument, das kommunale Fragen entlang von Kriterien beantwortet: Was ist planbar, was ist genehmigungsrelevant, welche Energie und Wärmeoptionen sind realistisch und wie lassen sich Belastungen vor Ort begrenzen. Ergänzt durch das Rechenzentrumsbüro als zentrale Anlaufstelle bietet er konkrete Orientierung und Unterstützung für kommunale Entscheidungsträger.

Eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die den Rechenzentrumsstandort Hessen zukunftsorientiert stärken und gemeinsam tragfähige Lösungen für Wirtschaft, Infrastruktur und Anwohnerschaft entwickeln wollen.

Hier geht’s zum Beitrag (externer Link, PDF)

Zukunft ist immer. Freie Stellen bei der aconium GmbH

Die aconium GmbH begleitet seit über 15 Jahren den öffentlichen Sektor bei der Projektentwicklung in den Bereichen Digitalisierung, Energie, Mobilität und Bildung. Die Stärkung des ländlichen Raums steht im Fokus unserer Arbeit. Wir bringen Kommunen, Landkreise und Unternehmen zusammen und entwickeln gemeinsam die Infrastruktur für die Zukunft. Dafür suchen wir Unterstützung an unserem Hauptsitz in Berlin sowie an unseren Regionalstandorten.

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