Digitalisierung
Die Umsetzung neuer, digitaler Prozesse und der Einsatz von E-Services zum Beispiel im Kontext von E-Government-Anwendungen von Kommunen sind für den öffentlichen Sektor Kernelemente der Digitalisierung. Intelligente Hard- und Software sowie die Verknüpfung immer größerer Datensätze bieten erhebliche Potenziale und bilden die Basis für eine Vielzahl von Innovationen.
Dabei wirkt Digitalisierung nicht räumlich oder thematisch begrenzt – zunehmend wird auch die Entwicklung der Regionen und Kommunen durch die Digitalisierung bestimmt, indem sich für Regionen und ansässige Unternehmen, für Bildung, Kultur, Verwaltung neue Geschäfts- und Aktionsmöglichkeiten bieten. Öffentliche Einrichtungen auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten ist daher ein wesentliches Element unserer Arbeit im Bereich Regionalentwicklung. Die aconium GmbH steuert ihre umfassende Expertise ebenso zu Themen wie Smart Cities, 5G u. a. in Vorträgen und Artikeln für Fachzeitschriften bei. Wir erarbeiten und veröffentlichen Studien zu Digitalisierungsplänen der EU-Staaten, die einen Überblick über den Status quo der Konnektivität und die digitale Weiterentwicklung der Mitgliedstaaten geben.
Für das Ziel „Gigabit Gesellschaft 2025“ ist das Weiterdenken bisheriger Aktivitäten wichtig. Zur Erreichung dieses Ziels muss zum Beispiel auch mit einem modernen 5G-Mobilfunknetz geplant werden. Der bisherige und auch zukünftige Glasfaserausbau ist hierfür ein wichtiger Baustein. Mit unserer Erfahrung und Expertise sind wir vor allem für öffentliche Einrichtungen ein wichtiger Ansprechpartner, wenn es um die Erschließung zusätzlicher regionaler und wirtschaftlicher Marktpotenziale für die verschiedenen Akteure im Breitbandausbau geht.
Breitbandausbau
Die Chancen der Digitalisierung hängen von verschiedenen Faktoren ab. Einer davon ist die flächendeckende Verfügbarkeit von Breitbandinternet, einer Voraussetzung für funktionierende digitale Angebote. Von Dezember 2010 bis April 2020 setzte die aconium GmbH ihre Expertise im Breitbandausbau als Breitbandbüro des Bundes (BBB) ein. Das BBB war das Kompetenzzentrum des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI, heute BMDV) und unterstützte die Breitbanderschließung.
Seit 2016 ist die aconium GmbH beliehener Projektträger des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und übernimmt die vollständige Abwicklung des Antragsverfahrens im Rahmen des Breitbandförderprogramm des Bundes im Fördergebiet B. Damit ist unser Unternehmen auf Bundesebene federführend bei der Realisierung von geförderten Breitbandprojekten.
5G Studie

Die aconium GmbH hat im Auftrag der „Hessen Trade & Invest“ (HTAI) in einer Studie die Herausforderungen der Kommunen beim Ausbau der 5. Mobilfunkgeneration (5G) beleuchtet. Herausgeber ist das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung.
Beiträge zum Thema Digitalisierung
Spatenstich im Landkreis Wesermarsch
Am 21.12. wurde der Start des Breitbandausbaus im Landkreis Wesermarsch mit dem ersten symbolischen Spatenstich begangen. Die Bagger rollen nun im ersten Projektgebiet, dem Gewerbegebiet Jade. Stefan Molkentin (Niederlassungsleiter der aconium GmbH, Projektträger für...
Im Landkreis Fulda geht bereits das dritte Ausbaucluster an den Start
Seit 19.12.2017 können die Bewohner von Hilders, Ehrenberg-Reulbach, Thaiden sowie einigen Stadtteilen von Tann schnelle Internetanschlüsse buchen. Manfred Henning, Niederlassungsleiter der aconium GmbH in Wiesbaden, nahm zusammen mit Landrat Bernd Woide,...
Workshops für Zuwendungsempfänger in Duisburg und Osterholz-Scharmbeck
Als beliehener Projektträger für das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur veranstaltet und begleitet die aconium GmbH regelmäßig Workshops für Zuwendungsempfänger des Bundesförderprogramms Breitband. Hierzu luden am 7. Dezember das...
Projekte zum Thema Digitalisierung
Stronghouse hatte sich zum Ziel gesetzt, den ökologischen Fußabdruck von 15.000 Häusern in der Nordseeregion zu verringern, 100 Mio. Euro Investitionen zu generieren und …
Ziel des Projektes LowTEMP 2.0 war es, den Kapazitätsaufbau zu Niedertemperatur-fernwärmenetzen im Ostseeraum zu stärken und auszuweiten. Mit dem Wissenstransfer …
Das Hauptziel des Projektes HyTrEc 2 ist es, Bedingungen zu schaffen, unter denen sich der FCEV-Markt entwickeln kann und der Nordseeraum zu einer Kompetenzregion für Brennstoffzellen …





